Hier kocht der Chef
Stationen, die den Kochstil geprägt haben
Mein Name ist Kai Pfeiffer, ich wurde 1968 geboren und leite unseren alteingesessenen Familienbetrieb seit
1996.
Ich habe mich auf das Ausrichten von Familienfeiern und Partyservices spezialisiert. Wobei ich penibel
darauf achte, Ihre Speisen möglichst frisch zuzubereiten und zu präsentieren. Ich vermeide daher
lange Standzeiten von fertig zubereiteten Gerichten in Warmhalteboxen bzw. Warmhaltegeräten, da ich mir sicher
bin, daß die Qualität der betreffendenen Speisen rapide sinkt.
Laufbahn:
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Hotel »Zur Sonne« in Marburg.
Nach meiner Schulzeit wurde ich im Hotel »Zur Sonne« in Marburg von Egon Tontara zum Koch ausgebildet. Er legte großen Wert darauf, daß man erst einmal die Grundbegriffe des Kochens aus dem effeff beherrschte, bevor man sich an die gehobene Küche heranwagt. So habe ich dort alle Feinheiten der gutbürgerlichen deutschen Küche kennengelernt. Das Hotel »Zur Sonne« verließ ich, nachdem ich meine Prüfung zum Koch bestanden hatte. - nach oben
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Weitere Stationen:
Im Climathotel in Monheim arbeitete ich als Alleinkoch - nach oben
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Romantikhotel »Höttche« in Dormagen.
Hier arbeitete ich unter der Leitung von dem ambitionierten Küchenchef Uwe Born, der in diesem Hotel die »Neue Deutsche Küche« in der rheinischen Kleinstadt heimisch machen wollte.Tatsächlich erhielt das Höttche damals regen Zulauf von Feinschmeckern aus Köln und Düsseldorf. - nach oben
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Offizierskasino der Fritzlarer Kaserne.
Meinen Wehrdienst verbrachte ich damit, die in Fritzlar stationierten Offiziere kulinarisch zu verwöhnen. Dort wurden Familienfeiern, Regimentsfeiern usw. ausgerichtet. - nach oben
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Mövenpick Hotel Kassel.
Während der ersten zwei Jahre des Kasseler Mövenpick Hotels, arbeitete ich dort unter der Leitung von Küchenchef Friedhelm Scharenberg . Wir setzten damals neue Maßstäbe durch die abwechslungsreichen Aktionen auf der Speisekarte, ob dies nun Thailändische , Ägyptische oder Pastawochen waren. Auch im Bankett- und Cateringbereich waren wir stark engagiert. - nach oben
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Meisterschule in Regenstauf.
Es gibt tatsächlich einen Meister für Köche. Der heißt dann »Küchenmeister«. Und diesen Titel darf seit meinem erfolgreichen Besuch der Hotelfachschule Eckert in Regenstauf tragen. Wir wurden dort auf die betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Anforderungen der Gastronomie vorbereitet. - nach oben
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Restaurant Scarpati in Wuppertal.
Aniello Scarpati betreibt das gleichnamige Restaurant in einer alten Villa in Wuppertal-Vohwinkel. Hier wird auf höchstem Niveau italienisch gekocht. Das konnte man daran erkennen, daß man vergeblich nach Pizza suchte, und auch Spaghetti Bolognese vermißte man auf der Speisekarte dieses Restaurants. Dafür wurden dem Gast ausgesuchte Fisch und Fleischgerichte sowie Krustentiere geboten. - nach oben
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Café Wien Düsseldorf.
Ein Wiener Café mitten in Düsseldorf, hier arbeitete ich als Küchenchef. Wir haben in unserem Café und in unserem Restaurant dem Düsseldorfer Publikum typisch österreichische Spezialitäten angeboten, angefangen vom Tafelspitz mit Kren über Vanille-Rostbraten bis hin zum Wiener Apfelstrudel. - nach oben
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Balance-Hotel Neuss.
Das Business-Hotel im Neusser Gewerbegebiet. Jeden Tag fanden dort drei bis fünf Bankettveranstaltungen statt, mit einer Kapazität von bis zu 300 Personen. Abends arrangierten wir Themenbuffets oder verwöhnten unsere Hotelgäste im a la carte-Restaurant. - nach oben